Liebe Freunde.
Ein weiteres, turbulentes, viel zu kurzes Jahr verabschiedet sich mit Pauken und Trompeten.
Nach einem sehr guten Start, Servicepraktikum hat Spass gemacht, in der Liebe hats gepasst alles wunderbar und auf Kurs, kam der erste Rueckschlag in der 2letzten Militaerwoche macht sich die Liebe auf zu neuen Gefilden und zeigt mir die kalte Schulter. Daraus resultiert natuerlich Stress auf der Arbeit, Wohnungssorgen und der naechste Budget Rueckschlag. Kurz vor Sommer dann langsam wider auf Kurs trifft einem fast der Schlag als man eine Schulkollegin auf der Arbeit trifft, mit der man sich eigentlich nicht so Recht verstanden hat und die man nun als Single mit ganz anderen Augen sieht. (muss wohl irgendwie so n treue schutzmechanismus gewesen sein) Bei der abschiedsumarmung dann der Schock, bis tief ins Rueckenmark und in die Seele, die Liebe. Alles gegeben, wie immer doch Planung und Wuensche passen nicht immer zusammen. Also vertagt man die ganze Geschichte.
Dann im August das 3te Semester an der http://www.shl.ch das Leben geht weiter. Aber wie meistens alles nach Plan. Zumindest bis nach der Zeugnisvergabe, wo man mit Schrecken feststellen musste das drei der besten Freunde auf der Abschussliste stehen und den Promotionsschnitt nicht gepackt haben.
Nach einer wunderschoenen Woche bei Charly im Serfaus gings dann auch schon an die Goodbye Ben Party mit dem engsten Kreis aus der Nordschweiz und dann ab nach Thailand.
Dort angekommen und aufgenommen wie ein verlorener Sohn kann man sich jede menge Gedanken machen. Man faengt an dem Koerper sorge zu tragen und findet den Kontakt mit der Liebe wieder. Nicht ganz unerwartet zwar, aber in ungeahnter Intensitaet.
Nach dem ersten Anfall von Inselkoller, nachdem meine Eltern hier waren gings wider steil bergauf mit der Stimmung und die Vorfreude auf die Woche Urlaub mit der Liebe war gewaltig.
Einfach unbeschreiblich schoen.
Dann der vermutlich staerkste Anfall von Inselkoller und Einsamkeit nach dem Abschied
und die etwas unbestimmte Angst vor dem 4ten Januar wenn Sie wieder in die Schweiz abreist.
Die vorfreude, gemischt mit etwas Angst vor dem 3ten Mai wenn ich zurueck fahr und Sie dann irgendwann wiedersehe.
Vielleicht
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